So kann die IT die Kontrolle über die Remotearbeit übernehmen

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Zunehmend hybride Arbeitsplätze rücken die Bereitstellung, Verwaltung und Absicherung von Mitarbeitergeräten stärker in den Fokus.

Da hybride Arbeitspraktiken inzwischen zum Mainstream gehören, sind Unternehmen mit neuen Verantwortlichkeiten und Herausforderungen konfrontiert. In einer kürzlich durchgeführten Umfrage unter 5.700 Entscheidungsträgern aus dem geschäftlichen Bereich, der IT und dem Personalwesen äußerten 90 % der Befragten die Ansicht, der Arbeitgeber müsse allen Mitarbeitern Zugang zu den für die Remotearbeit erforderlichen digitalen Tools ermöglichen. Außerdem sehen 82 % den Arbeitgeber in der Pflicht, für die Verfügbarkeit einer angemessenen Internetverbindung Sorge zu tragen.

Es liegt offensichtlich im Interesse des Arbeitgebers, dafür zu sorgen, dass die nötigen digitalen Tools zur Verfügung stehen. IT-Führungskräfte wissen, dass Remotemitarbeiter nur mithilfe geeigneter Geräte, Software, Cloud-Services und Netzwerkressourcen mit ihren Teams zusammenarbeiten, Entscheidungen treffen und ihre Ziele erreichen können. All das ist jedoch mit Herausforderungen für die IT verbunden – von mangelnder Sichtbarkeit und Kontrolle in der Praxis bis hin zu Problemen rund um die Bereitstellung und Verwaltung nicht vor Ort zugänglicher Geräte und Anwendungen. Hinzu kommen die Herausforderungen bei der Nutzung privater Heimnetzwerkinfrastrukturen, die sich der IT-Kontrolle entziehen.

Die Lösung besteht in einer Kombination aus robusten Policies und einheitlicher Endgeräteverwaltung.

Mit Dell Technologies Unified Workspace etwa können Unternehmen Geräte über die Cloud managen, absichern und unterstützen. Vorkonfigurierte Desktop-PCs oder Laptops werden direkt an die Mitarbeiter gesendet, sodass sie in kürzester Zeit und mit sicherem Zugriff auf die nötigen Business Applications und Daten voll einsatzbereit sind. Mithilfe der integrierten VMware-Technologien entsteht ein informationsbasierter digitaler Arbeitsplatz, der die Bereitstellung beliebiger Anwendungen auf beliebigen Geräten ermöglicht. Hinzu kommen die integrierte Zugriffskontrolle und Endgeräteverwaltung über eine zentrale Konsole, entweder als Cloud-Service oder in Form einer On-Premise-Bereitstellung.

Durch Single Sign-On ohne Kennwort kann sicherer Zugriff gewährt werden. Gleichzeitig werden durch Analysen und Automatisierung die Sicherheit erhöht und der Aufwand für den Remotesupport verringert. Außerdem schützen umfassende Sicherheitstechnologien von Dell, VMware Carbon Black und Secureworks Geräte ober- und unterhalb der Betriebssystemebene. Neben der Verschlüsselung und Absicherung persönlicher Daten wehren sie Cyberangriffe ab und ermöglichen Korrekturen bei Bedarf. Zusätzlich bieten Dell Technologies Support Services proaktiven Rund-um-die-Uhr-Support für Hardware und Software. Dabei werden mithilfe von KI und vorausschauenden Analysen Probleme automatisch erkannt und vermieden, bevor sie sich auf das Unternehmen auswirken können.

Mit Dell Technologies Unified Workspace stehen den Arbeitnehmern die nötigen Geräte, Anwendungen, Services und Daten für produktives Arbeiten zur Verfügung. Gleichzeitig erhält das IT-Team die erforderlichen Tools zum Managen und Absichern dieser Ressourcen. Eine verteilte Belegschaft bedeutet nicht zwangsläufig, die Kontrolle aus der Hand geben zu müssen. Nötig sind vielmehr die richtigen Tools für möglichst effektives Arbeiten.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.delltechnologies.com/de-de/unified-workspace/index.htm.

Erfahren Sie mehr über Dell Technologies und VMware-Lösungen https://www.delltechnologies.com/de-de/remote-work/index.htm