Was mobiles Arbeiten für die Transparenz und dem Cloud-Management bedeutet

8


10

Bei der Rückkehr zum normalen Geschäftsbetrieb haben die neuen Arbeitsmethoden Auswirkungen auf das Cloud-Management und die Cloud-Abläufe

Die von Covid-19 ausgelösten Trends verändern auch weiterhin die IT. Der IDG-Bericht State of the CIO für 2021 stellt fest, dass 82 Prozent der CIOs aufgrund der Pandemie neue Technologien, Strategien oder Methoden implementiert haben. Über ein Drittel setzen Strategien um, bei denen Remote-Working priorisiert wird. Aktuelle Studien von 451 Research bestätigen das. So planen 64 Prozent der Unternehmen, das mobile Arbeiten deutlich und dauerhaft auszubauen und die IT-Ausgaben mehr auf die dafür erforderliche Sicherheit und eine Cloud-basierte Infrastruktur umzuschichten.

Bevor die Unternehmen einen neuen Normalbetrieb einrichten können, müssen sie zunächst die aktuellen Arbeitsmodelle und deren Auswirkungen auf das Cloud-Management überprüfen. David Linthicum, Chief Cloud Strategy Officer bei Deloitte, glaubt, dass ein flexiblerer Ansatz für den Arbeitsort dazu führen wird, dass der Netzwerkbetrieb und die Cloud-Operations zukünftig mit vielen verschiedenen Usern rechnen müssen, die sich zu sehr unterschiedlichen Zeiten und Wochentagen einbuchen. Darüber hinaus glaubt Linthicum, dass „die Mitarbeiter mobiler werden und nicht nur von zu Hause aus arbeiten, sondern auch im Coffeeshop, am Flughäfen, in Bars und wo immer sie eine WLAN-Verbindung vorfinden“. Doch sobald die Mitarbeiter über öffentliche WLAN-Netzwerke auf geschäftskritische Cloud-Systeme zugreifen, entstehen neue Sicherheitsrisiken oder bestehende verschärfen sich.

Hierbei gibt es zwei Probleme. Einerseits versuchen die IT-Teams ständig die Netzwerke, die sich über lokale Strukturen, einer Private Cloud oder einer Public Cloud erstrecken, besser zu sichern, zu managen und zu optimieren. Doch zusammen mit der Vielzahl an unterschiedlichen Sicherheitslösungen und Management-Tools entsteht dadurch eine zunehmende Komplexität. Andererseits fehlt den IT-Teams der Einblick in die Netzwerkumgebungen, über die sich die Mitarbeiter mit den firmeninternen Cloud-Ressourcen verbinden. So ist es schon problematisch genug, wenn diese von zu Hause aus arbeiten, doch über ungesicherte öffentliche Netzwerke ist das Riskio noch deutlich höher.

Für beide Fälle bietet sich eine Lösung mittels geeigneter Operations und Tools an – oder präziser gesagt: mit einer kohärenten Cloud-Management-Plattform. Diese kann für die lokale Private Cloud und für die Public Cloud konsistente Operations und Tools bereitstellen. Mit den Cloud-Management-Plattformen von VMware erhalten die Unternehmen eine nahtlose Konnektivität und eine vollständige Transparenz über die gesamte Infrastruktur hinweg; von der Private Cloud über die Edge bis zur Public Cloud. Mit einer einheitlichen Benutzeroberfläche und gemeinsamen Workflows kann eine solche Plattform deployed, gemanagt und überwacht werden. Dabei kommen Automatisierungen und Analytics zum Einsatz. Mit der richtigen Cloud-Management-Plattform können alle Unternehmen ihre Cloud- und Remote-Arbeit-Transformationen fortsetzen, ohne dabei die End-to-End-Kontrolle und -Transparenz zu verlieren.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.delltechnologies.com/en-us/cloud/platforms/vmware-cloud-on-dell-emc.htm#accordion0&accordion1

Erfahren Sie mehr über Dell Technologies und VMware-Lösungen APEX Cloud Services – Cloud as a Service | Dell Technologies Germany